Fische begegnen sich am Weissensee...

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…auch wenn ihr jetzt anmerkt, dass sollte heißen ‚Fische begegnen sich im Weissensee‘ , möchte ich euch sagen, der Titel ist schon so gewollt. Zwar müßte die Überschrift korrekt lauten ‚Im Sternzeichen der Fische Geborene begegnen sich am Weissensee‘, aber mal ehrlich, diese Überschrift hättet ihr auch nicht gewählt, ist doch viel zu lang…;-)))


Und jetzt zur Geschichte, nach unserem Besuch auf Burg Sigmundskron in Firmian hatten wir beschlossen, ein paar entspannte Tage am Weissensee in Kärnten zu verbringen. Nach fast 4000 gefahrenen Kilometer wollte mein Optikermensch mal etwas ausspannen. Durch die Alpen und Lienzer Dolomiten waren wir gut 3 Stunden später am Weissensee.

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Berg, Burg, Buddha...

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…was sagt euch das? Ihr habt recht, alle drei Worte beginnen mit ‚B‘, habe ich für den Titel auch bewusst so gewählt…;-))  Wenn ihr den letzten Beitrag unter ‚Lilo unterwegs‘ gelesen habt, erinnert ihr euch, dass wir in Bozen waren. In dieser Gegend gibt es ein ganz außergewöhnliches Museum, man könnte fast sagen es ist ein ‚Freiluftmuseum‘. Tja, draußen sein, die frische Luft zu atmen und dabei noch etwas über Kunst oder Kultur zu erfahren, gefällt meinem Optikermensch und mir.
Der ein oder andere von euch weiß vielleicht welch besonderen Ort wir besucht haben, alle anderen möchte ich nicht länger auf die Folter spannen… wir waren auf Burg Sigmundskron in Firmian , in dieser Burganlage befindet sich eines von sechs Museen in den Alpen und Dolomiten, die Reinhold Messner gegründet hat.

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Ciao und Arrivederci Sardinien...

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…so wie Du uns empfangen hast, verabschiedest Du uns… mit Regen, nur etwas wärmer als während der ersten Tage unserer Reise. Den letzten Tag sind wir durch den Regen die Küste, von Santa Lucia bis kurz vor Olbia, entlang gefahren. Haben in Posada und Budoni Station gemacht, in Agrustos am kleinen Jachthafen zu Mittag gegessen, das frugale Mahl seht ihr ganz oben im Bild...;-)), als Begleitmusik lief Johnny Cash auf Schallplatte....;-))). Natürlich musste zum Abschluß noch ein Strand besucht werden, mit Regenschirm versteht sich…;-)), San Teodoro war unsere Wahl.

 
Am nächsten Morgen ging es zeitig los Richtung Fährhafen, da wir zum einchecken um 8 Uhr vor Ort sein sollten. Sonnenschein und angenehme Wärme machten den Abschied dann doch schwer.

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Betreuter Strandspaziergang an der Costa Rei...

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…es könnten ja Gefahren am Strand lauern… wie die Sonne, die einen Sonnenbrand beschert…die Wellen, die einen umhauen wenn sie die Zehen kitzeln…oder ganz besonders gefährlich, die Strandhändler, die nur das Beste von uns wollen…UNSER Geld…;-)))

Tja, aber all das war nicht der Grund für unseren ‚betreuten‘ Strandspaziergang, der war auch spannend, aber aus anderen Gründen. Wir wollten mehr über die Pflanzen, und deren Nutzen für die Natur am Strand lernen. Deshalb haben wir eine Wanderung mit einem Botaniker unternommen, der uns dazu viel erzählen konnte.

Ehrlich gesagt wusste ich nicht, welche Bedeutung selbst die kleinsten Pflänzchen für einen intakten Strand haben, und welche Gefahren für den Strand bestehen, wenn das natürliche Gleichgewicht durcheinander gebracht wird.

Eine der ganz wichtigen Pflanzen ist ein Bodendecker mit dem Namen 'europäischer Meersenf‘, welcher ein sogenannter ‚Flachwurzler’ ist, und den Sand fest hält, damit er weder vom Wind, noch vom Wasser mitgenommen wird. Zudem fängt er herumfliegendes Laub auf, damit dies wiederum einen Humus für andere Pflanzen bilden kann. Auf dem Bild seht ihr ihn gemeinsam mit der 'Strandquecke' die ausssieht wie ein Gras, und ein 'Tiefwurzler ist. Die Strandquecke gehört zu den besonders geschützten Pflanzen, da sie verhindert, dass der Sand zu schnell abgetragen wird.

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Abenteuer auf (manchmal) zwei Rädern...

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… obschon unser Gefährt vier davon hat…;-)). Nicht, dass wir zu schnell die Kurven geschnitten hätten oder uns als Formel 1 – Fahrer versuchten, nein, manchmal waren die ausgewaschenen Pfade in den Bergen so tief, dass schon mal das ein oder andere Rad die Bodenhaftung verlor.


Wie ihr richtig vermutet, sind wir in einem ‚off road‘ tauglichen, Allrad angetriebenem Fahrzeug unterwegs, welches zwar schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, dafür machen ihm Kratzer, Schläge und Staub auch weniger aus…;-)) Davon abgesehen, kennt unser versierter Chauffeur die Pfade in den Bergen wie seine Westentasche, so dass einer erlebnisreichen Tour über die Hirtenwege rund um Oliena nichts im Wege stand.

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